Geheimnisse der Erklärvideo-Produktion

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Willkommen beim VerVieVas Vlog! Mein Name ist Fridolin und ich lüfte heute ein Geheimnis der Videoproduktion – ich zeige euch nämlich die drei wichtigsten Arten der Kameraeinstellungen, und wie sie Erklärvideos cool machen.

Zuallererst – eine Kameraeinstellung – STOP – was ist das nochmal?

Die Kameraeinstellung ist faktisch das, was ich in einem Film zu sehen bekomme. Ein Film bzw. ein Video besteht meistens aus verschiedenen Kameraeinstellungen, die durch den “Schnitt” zusammengefasst werden.

Kameraeinstellungen zeigen das, was man sehen soll, und erzeugen richtig aneinandergereiht Spannung, Interesse und Emotion.

In einem Erklärvideo geben sie den nötigen Überblick, damit man sich orientieren kann.

1) Los geht’s mit den Einser-Einstellungen des Erklärvideos: Totale, Halbtotale und Amerikanische

Die besten oder wichtigsten Erklärfilm-Einstellungen sind die sogenannten Totale, Halbtotale und ihre Gringo-Schwester, die “Amerikanische”.

Das Coole an der Totalen ist, dass sich der Betrachter einfach einen Überblick verschaffen kann. Die Totale und Halbtotale sind daher auch die “beliebtesten” und besten Einstellungen für das klassische Erklärvideo. Der Zuschauer hat Zeit zu verstehen, was hier passiert, und zusätzlich haben wir als Gestalter auch noch Möglichkeiten, wichtige Infos einzublenden oder Icons und Logos sichtbar zu machen. Und selbst eine zweite Person hat Platz.

Also mit diesen Einstellungen ist man top informiert, kein Wunder, dass die Halbtotale in vielen Infoformaten, wie Nachrichtensendungen, Wettervorhersagen oder eben im Erklärvideo verwendet wird! 

Tipp 1: Wenn du fundiert erklären willst, sind Totale und Halbtotale die allerbeste Wahl!

Nun gehen wir näher ran…

2) Die Nahaufnahme: die Aufnahme, die wirklich nah ist

Die Nahaufnahme zeigt Emotion und ist im Erklärvideo seltener gesehen. Warum? Nahaufnahme verwendet man für Emotion: sich verlieben, schreien, küssen…

Das sieht man im Erklärvideo weniger oft. Aber in Werbung oder Film werden Nahaufnahmen viel öfter verwendet. Da ist nämlich kaum Raum für Erklärung, nur Platz für Emotion.

Daraus folgt: die Nahaufnahme zeigt man in einem “Erklärvideo”, das flotter oder werblicher sein soll, wenn Emotion und Entertainment wichtig sind.

Tipp 2:  Wenn du es emotional willst, setze auf die Nahaufnahme.

3) Die monumentale Supertotale

Zu allerletzt eine Kameraeinstellung, die ihr nur selten in Erklärvideos zu sehen bekommt. Ihr kennt sicher das Intro eines Science Fiction Blockbusters. Die Erde aus dem Weltraum, der Anflug auf eine Stadt …

Die Supertotale ist cool und zeigt dir alles. Sehr mächtig und auch ziemlich kostspielig 😉 

Warum kostspielig? Weil sie auch sehr aufwändig zu machen ist – stell dir vor, du musst die ganze Welt nachzeichnen…!
So eine Supertotale im Erklärvideo bedeutet in der Produktion meistens auch mehr Budget. Doch trotzdem ist die Supertotale dort ein wirklicher Bringer!

Also Tipp 3: Wenn du herausstechen willst – leiste dir eine Supertotale! 

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Also ihr seht: Kameraeinstellungen machen ein Video lebendig, müssen aber auch richtig eingesetzt werden.

Während eine Nahaufnahme zum Verlieben anregt, ist die Halbtotale wohl eher zum Verstehen geeignet und die Supertotale zum “Angeben”!
Das war’s mit der wunderbaren Welt der Erklärvideo-Produktion.

Wenn ihr wissen wollt, welche Kameraeinstellung nun die Richtige für euch ist: meine Kolleg*innen von VerVieVas und ich stehen euch natürlich jederzeit gerne zur Seite.

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